MIMAS Partikelanalyse - particle Scout / Giant labs Berlin

MIMAS - DIE KUNST DER PARTIKELANALYSE

GIANT labs GmbH in Berlin präsentiert sein automatisiertes Analysesystem MIMAS.

MIMAS ist ein Allrounder, wenn es um die Identifizierung metallischer, anorganischer und organischer Partikel geht.

Das MIMAS ist ein Alleskönner, wenn es um die Identifikation von organischen, anorganischen und metallischen Partikeln geht.

Flexible Kombination von Elementaranalyse und Substanzanalyse

Das MIMAS kann bis zu drei Lasersysteme aufnehmen: Raman 532 nm, Raman 785 nm und LIBS. Dies bedeutet, dass ein Laser-Spektroskop-Modul die Schwächen eines anderen ausgleichen kann. Substanzen, die bei der Belichtung mit der Wellenlänge von 532 nm fluoreszieren, geben häufig bei der Wellenlänge 785 nm ein Spektrum, das die Identifikation ermöglicht. Mit LIBS erhält man Informationen über die elementare Zusammensetzung der Partikel. Sehr dunkle Partikel und metallische Partikel sind sogar nur mit LIBS analysierbar. Dadurch wird die automatische Identifizierung von visuellen und subvisuellen Partikeln ermöglicht.

Bilderkennung

Vollautomatisiert und GPU-beschleunigt werden alle Partikel von 1 µm bis 40 mm erkannt und statistisch nach Größe und anderen morphologischen Kenngrößen ausgewertet. Der Scan und die Auswertung der gesamten Filteroberfläche ist in wenigen Minuten beendet.

Automatische Raman Mikroskopie

Mit den Raman Lasern (785 nm und 532 nm) können Partikel ab 1 µm auf einem Goldfilter automatisch oder manuell analysiert und identifiziert werden. Laserintensität und Belichtungszeit können dabei stufenlos eingestellt werden. Das System wird mit einer Raman-Datenbank ausgeliefert. Die Datenbanken können erweitert oder neu angelegt werden.

LIBS

Partikel ab 5 µm können automatisch oder manuell in weniger als einer Sekunde mit LIBS analysiert werden. Die Identifikation des Partikelmaterials erfolgt durch den automatischen Abgleich des Probenspektrums mit den Spektren der LIBS-Datenbank. Die Datenbank kann vom Anwender mit eigenen Materialspektren erweitert werden und neue Datenbanken können angelegt werden. Neben Partikeln können auch Einschlüsse im Stahl oder die Zusammensetzung von geologischen Proben analysiert werden.

Dokumentation

Das System erstellt automatisch konfigurierbare Reports mit allen Daten zur Partikelgröße und -form sowie allen Identifikationsergebnissen. Die jeweiligen Rohdaten (Bilder und Spektren) bleiben erhalten und können bei Bedarf eingesehen werden. Ein Audit-Trail aller relevanten Nutzeraktionen, zusammen mit einem abgestuften Nutzermanagement und einem Schutz gegen Datenmanipulationen, gewährleisten die Datenintegrität und die Erfüllung internationaler Compliance-Regeln.

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Jamil Orfali, CEO